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| Firomanum erhält JazzBaltica Förderpreis |
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Die Band Firomanum erhält den JazzBaltica Förderpreis, der in diesem Sommer zum ersten Mal verliehen wird. Der Preis in Höhe von 3.000 Euro wird von der Investitionsbank Schleswig-Holstein gestiftet. Die Band erhält den Förderpreis am Freitag, 4. Juli nach ihrem Auftritt bei JazzBaltica gegen 21.15 Uhr (JB 3). Dieses Konzert ist zwar schon ausverkauft, aber die Bassistin Eva Kruse ist auch im New JazzBalitca Ensemble zu erleben - für Husum und JB 1 gibt es noch wenige Restkarten!
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| JazzBaltica 2008: »on sax« |
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Vom 2. bis zum 6. Juli stellt JazzBaltica 2008 unter dem Motto »on sax« im 18. Jahr seines Bestehens das Saxophon in all seinen Facetten in den Mittelpunkt. Bei den Konzerten in Salzau, Lübeck, Husum und Kiel geben neben dem »Artist in Residence« Joe Lovano über zwanzig weitere Saxophonisten den Ton an, angefangen bei den Altmeistern Ornette Coleman und Lee Konitz über Weltstar Wayne Shorter und Multitalent Johannes Enders bis hin zu den Newcomern Grace Kelly oder Niels Lyhne Løkkegaard. Weitere Highlights: die Konzerte mit Hank Jones, der NDR Bigband und Dave Douglas, mit dem Martin Wind NY Quartet oder die Axel Schlosser Group.
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| Der Individualist: Wayne Shorter trifft auf Imani Winds |
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Er gilt nicht nur als einer der wichtigsten Komponisten, sondern auch als einer der individuellsten Saxophonisten. Ohne Zweifel: Wayne Shorter hat Jazz-Geschichte geschrieben. Am 3. Juli stellt er beim JazzBaltica-Eröffnungskonzert in Lübeck sein neues Projekt vor: Gemeinsam mit dem Grammy nominierten Holzbläserquintett »Imani Winds« und seinem eigenen Quartett wird er hierzulande bisher noch nicht aufgeführte Stücke präsentieren und neue Klangsphären erkunden.
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| Die Newcomer: Asa und Milla Kay bei der European-African SongNight |
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Milla Kay mag es, musikalische Elemente in Spannung treten zu lassen und Traditionelles modern zu interpretieren. Für die Wahlhamburgerin steht der Song im Mittelpunkt: »Anfangs ist da immer eine Melodie und dazu singe ich ein Textgefühl«, sagt sie. Die gebürtige Nigerianerin Asa hingegen mischt Pop, Reggae, Soul und Coolness zu einer unwiderstehlichen Song-Sprache. Beide »rising stars« am Jazzhimmel präsentieren sich bei der European-African SongNight.
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